Freitag, 27. September 2013

Wäsche 5

Einen sonnigen, warmen Spätsommer wird auf dem Land nicht mit bunten Wimpeln gehuldigt - aber so ähnlich. Nur praktischer. Man nimmt dafür die Buntwäsche und schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe. Zur Not tut es auch die Weißwäsche... Neben der Symbolik geht es schließlich vor allem um den Geruch, den man so von draußen nach drinnen holt.

Landleben...

... mit bereits getrockneter Wäsche...

Kommentare:

  1. sehr hübsch! der tag beginnt für mich mit einem lächeln - danke dafür!

    ursula

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  2. Die weißen Socken vor dem Bohnenbeet sind ja allerliebst :D

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  3. Ja, die zwei Paar weiße Socken sind auch mein Favorit. Während ich hier mit dem Schnupfen und Husten der ersten Herbsterkältung kämpfe, schickst Du Bilder vom Spätsommer in Frankreich... ich wüßte ja, wo ich jetzt lieber wäre...

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  4. Sitze hier mit einem Kaffee und genieße diese Bilder, danke und gerne mehr davon. ;)

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  5. Angesichts dieses Himmelsblaus würde ich auch bunte Wäsche hissen. Stattdessen gehe ich jetzt raus mit dem Hund ins Nebelgrau und schaue, wie die Spinnen zarte Tauperlen auf ihre Leinen - äh. Netze drapieren. Aber ab Mittag darf ich dann bestimmt wieder südfranzösische Träume pflegen, dann wird sich die Sonne durchs Grau schieben. Schöner wäre es aber, durch diese wunderschönen Dörfer gehen zu dürfen... Danke für die herrlichen Fotos!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  6. Hach ... So schön!

    Dafür haben wir den ewig vermissten zweiten Socken in Österreich - im nonseum.at gibt es im Garten einen riesigen Wäscheständer, wo die alle hängen. ;)

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  7. oh ja. eine der ganz schönen facetten.

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  8. Ich wünschte es würde mal so ein warmer Spätsommertag noch kurz um die Ecke biegen hier in Bayern :-)) hier macht sich schon ganz schön der Herbst breit !
    Wäsche habe ich aber doch auch noch draußen trocken bekommen :-))

    ein schönes sonniges Wochenende
    bettina

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  9. Auf diesen Bildern fasziniert mich nicht so sehr die Wäsche, jedoch die Häuserfassaden. Und dabei die Tatsache, dass es offenbar auch geht, ohne immer gleich alles renovieren zu müssen. Der Charme von abbröckelndem Putz und anderen Spuren verflossener Jahrzehnte, verflossenen Lebens! Ich bin nun nicht mehr so sicher, ob eine Renovation meiner eigenen Hausfassade wirklich so dringend ist. Vielleicht leiste ich mir mit dem dadurch gesparten Geld lieber ein paar extra Anziehsachen und lasse sie nach der Wäsche im Wind flattern? . .

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  10. Selbst bei Wäschefotos kommt hier bei mir Fernweh auf :)
    Aber es soll noch ein wunderschönes Wochenende bei uns geben, das tröstet ein wenig und wir sitzen gerade in den Startlöchern zum Steinpilzsammeln ;-)

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