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Mittwoch, 27. November 2013

Markt der Winterfrüchte

Ja, so langsam nimmt das Bloggerleben tagebuchähnliche Formen an. Denn bereits 2011 und 2012 waren wir alle zusammen in Saoû. Und die Fête de Picodon dort haben wir uns auch nicht entgehen lassen.

Für meinen Geschmack darf es genauso weitergehen, denn Saoû ist immer wieder ein Besuch wert. Ich mag nicht nur das bildhübsche Dorf, ich mag auch die Stimmung dort, die handgemachte Musik, die vielen Kinder, das gemischte Publikum, schlicht das ganze Drumherum.

Mitgenommen haben wir einen Nussbaum und einen schönen Heidelbeerstrauß. Erst dieses Frühjahr hat der Habib das Torfbeet erweitert. Und neben Erdbeeren und Himbeeren kann man genausowenig niemalsnie genügend Blaubeeren haben.

Das war vor dem Wintereinbruch. Mittlerweile ist schon wieder der Herbst zurück hergestellt. Die Sonne lacht und die Bäume leuchten im bunten Blättergewand. Da soll einer mitkommen...

Kommentare :

  1. Nee, man kann NIEMALSNIE genügend Blaubeeren haben! Da bin ich ganz deiner Meinung. :-)

    Vielen Dank fürs Mitnehmen auf den Marktbesuch - ich liebe Wochenmärkte!

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  2. Französische Märkte sind wunderbar. Ich denke noch heute nach fast 20 Jahren oft an den Markt in Beaunne im Burgund. Allein die Käsestände ...
    Liebe Grüße
    Lisa aus Bayern

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  3. Wie toll eure Märkte doch sind!
    Diese "Handschuhe" sind toll.

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  4. Ja, der Flair der französischen Märkte ist mir noch sehr in Erinnerung und dieser hier ist besonders schön. Ich gäbe gerade was dafür, dort bummeln zu können, danke für die schönen Bilder.
    Hier im hiesigen Dorfladen gibts noch nicht mal Knoblauch und zum Selbstanbau im Garten ist es noch ein weiter Weg. Ich träum` schon von solchen Bündeln und Zöpfen *lach*
    Herzliche Grüße Joona

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    1. Mit dem Leben in Südfrankreich stieg irgendwie automatisch der Knoblauchkonsum. Da kommt ein Bündel gut weg.

      Und mir gehts wie dir: die Märkte in Südfrankreich sind herrlich sinnlich und appetitlich. Schön, dass du dafür den gleichen Sinn hast. herzliche Grüße zurück

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  5. so fein eingefangen, die atmosphäre. obendrein: einen nussbaum mitzubringen, das ist ein wunderschöner gedanke.

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  6. Hachzzz, du lebst im Paradies! ;-) Wunderschöne, fernwehauslösende Fotos, wie immer bei dir.

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  7. Sehr sehr schön, da bekomme ich Fernweh!!

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  8. @Eva: Wobei du vermutlich an die *richtigen* wilden kommst - stimmts?

    @Lisa: Käse gehört für mich auch zu den größten Köstlichkeiten - und das können die Fränzis wirklich ganz wunderbar!

    @Susi: Ja, die Wolle vorallem - noch habe ich keinen guten Wolladen aufgetan... Weil im Winter stricke ich mir gerne Pulswärmer und so andere Kleinigkeiten.

    @Mme Ulma: Soviel Platz zu haben, dass man Bäume pflanzen kann, finde ich auch ganz sagenhaft. Und es gibt ja so unglaublich viele tolle Bäume (jetzt Nutzbäume gar nicht mitgedacht) wie Gingko, Linde, Zeder, Trauerweide...

    @Gourmande: Da würde ich dich augenblicklich am liebsten mit auf den Markt nehmen. Café oder Tee dazwischen beim zugucken? Mit oder ohne Milch? :)

    @Cheriechen. Die Märkte sind selbst nach Jahren noch wie Urlaub in Frankreich für mich! Und gerade habe ich wieder deine Brote bewundert. Das Knäcke ist toll. Und das Fünfkorn auch!

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  9. Deine Fotos, die Stimmungen die Du einfängst, sind die reinste Wohltat!
    Danke Dir dafür + liebe Grüße :•) Minza

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  10. So schöne Bilder, man ist mit dabei auf dem Markt.

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  11. Was für ein malerisches Dorf und was für ein wunderschöner Markt. Ich mag solche Herbstmärkte fats noch mehr als die im Sommer, weil die Stimmung eine ganz besondere ist. Alle warm eingemummelt, es riecht schon nach dem Ende des Jahres und trotzdem so reich...

    Herzlich, Katja

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  12. Kaffee mit ein wenig Milch bitte! ;-)

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  13. Ich habe auch mal in Frankreich gelebt, weißt du?

    Ich liebe dieses Land und wenn ich deine Bilder sehe und deine Worte dazu, dann packt mich die Sehnsucht. Zu lange ist mein letzer Besuch her...

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