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verkappter Segen: Thymian-Dampfnudeln mit Pilz-Kürbis-Gulasch

Sonntag, 19. Dezember 2021


Das letzte Jahr hat unser Dorf verändert. Man liest, Corona wäre auch eine Pandemie der Angst, die jeden mehr oder weniger überfällt gemäß seines Charakters, seiner Biographie, seiner allgemeinen Lebenseinstellung. Viele haben Angst vor anderen Menschen bekommen, nehmen andere hauptsächlich wahr als potentielle Gefährder der eigenen Gesundheit - mit der Konsequenz, dass man sich zurückzieht und Menschen meidet. In der Stadt muss das teilweise groteske und agressive Situationen hervorrufen - zumindest was man uns hier so im JWD (janz weit draußen) berichtet.

Auf dem Land aber ist uns in den vergangenen Monaten klarer geworden, dass wir einander brauchen. Ja, nachbarschaftliche Hilfe kann in Krisenzeiten sogar existentiell sein. Man kann es sich nicht leisten, dem anderen die Tür vor der Nase zuzuschlagen. So gut wie momentan war das Klima im Dorf noch gar nie - allgemein geht man VIEL zugewandter miteinander um, interessierter, ist offener geworden, besucht sich gegenseitig. Ja, es haben sich gar Dinge ereignet, die man vor kurzem noch für unmöglich gehalten hätte: Nachbarn, die seit Jahren aufgrund einer Grenzstreitigkeit (sehr beliebt auf dem Land) kein Wort mehr wechselten, sind über ihren Schatten gesprungen. 

Das ist nicht nur wohltuend, das ist richtig superlativ! Und es zeigt sich auch: je besser man die Geschichten des anderen kennt, umso mehr wächst damit das Verständnis füreinander. Kennt man die Sorgen seines Gegenübers, überbrückt das viele Differenzen. Wir *Gigorois* sind merklich zusammengerückt. Wie formulierte es ein Nachbar so treffend: *Parfois il vaut mieux avoir une bonne relation avec son voisin que défendre ses idées* (manchmal ist es besser ein gutes Verhältnis zu seinem Nachbarn zu haben als seine Ideale hochzuhalten). Ist Frieden nicht das wichtigste Gut in einer Gemeinschaft? Eigentlich kann ich - nach allem, was ich nun in den 16 Jahren erlebt habe - behaupten, dass dieses *Leben und Leben lassen* eine französische Parade-Disziplin ist - so lange nicht von einzelnen Hyänen böse gehetzt wird oder die Politik übel krätscht...

Auf Anregung von eben jenen Nachbarn, mit denen ich seither weniger in Kontakt stand, haben wir Mädels Couronnes gebastelt um Gigors zu zieren, während nebenan im kleinen Gemeindesaal der Marie die Kinder des Orts Postkarten für den kommenden Altennachmittag im Januar malten (fast schon irgendwie kitschig, oder?)  Das Gerüst unserer Kränze wirkten wir aus frisch geschnittenem Ginster (dann sind die Binsen schön biegsam) und dann verkleideten wir sie mit Zweigen von Tannen, Steineichen, Zedern, Efeu und anderem Immergrün. Weiter geschmückt wurde mit allem, was bei einem Streifzug durch die Landschaft ins Auge fällt. Ganz wie für typische Adventskränze - nur dass die hier keiner kennt. Für den Tisch mit vier Kerzen? Qu'est-ce que c'est ça? Wohl aber hat es Tradition auf dem Land mit solchen Kränzen die Häuser vor Weihnachten zu schmücken.

Wenn die Hände beschäftigt sind, dann hört es sich besonders gut zu. Das kenne ich noch von meinen Atelier-Zeiten. Die Gespräche werden angeregter, weil man sich mehr aufs Hören konzentriert. Dann will man den Geschichten, die einem erzählt werden, auch folgen können. Es wird öfters nachgehakt: *Verstehe ich das richtig, du meinst...?* Manches will man dann schon genau wissen! Übrigens kann ich dieses direkte, genauere Nachfragen nur empfehlen, wenn man um ein besseres Miteinander bemüht ist und Missverständnisse vermeiden will. Einfach sich mit einer Frage vergewissern, ob das Gesagte richtig bei einem angekommen ist. Probiert es aus! Unterhaltungen werden intensiver, verständiger, tiefgründiger!

Ganz eigen interpretiert wurde dagegen dieses Jahr der Weihnachtsbaum vor der Bürgermeisterei - keine kleine Kiefer mußte wie sonst dafür sterben, sondern ein bereits toter Baum wurde behangen mit selbst gebauten Vogelhäusern und Vogelkästen, bemalten Kiefernzapfen und Meisenknödeln. Durchquert man Gigors, dann ist unser kleines Dorf gerade bunter und zwitschernder denn je. Wie innen - so außen.

Man könnte sagen, dass für Gigors die Pandemie das Gleiche bedeutet, wie die chinesische Besatzung von Tibet, die als Begleiterscheinung starre, tote Strukturen aufbrach - so dass der Dalai Lama mit Abstand dieses Unglück als *einen verkappter Segen* bezeichnete. Es ist, als ob sich mein Zuhause vergrößert hätte, das Nestgefühl erweitert! Ach, Menschenskinder, so kompliziert ist es dann doch gar nicht! Im Sinne des Für-, Mit- und Beieinanders: einen schönen 4. Advent euch allen! 

 

Dass mir dieser Post nicht zu zuckrig gerät (obwohl ich ja nur berichte), gibt es dazu heute ein schönes Winteressen: salzige Dampfnudeln und zwar ohne die im badischen typische süße Begleitung wie eingemachtes Obst. Ich habe mich nämlich noch gar nie gerne satt gegessen an Süßem. Ja, süße Hauptspeisen wie Mariellen-Knödel oder dergleichen sind nix für mich. Selbst mit dem badischen Klassiker Kartoffelsuppe mit Apfelpfannkuchen konnte man mich als Kind jagen. Aber die salzige Kruste von Dampfnudeln ist schon was Feines. Und in Begleitung eines kräftigen Gemüsegulasch war dieses Gericht ein echter Seelenwärmer. Allerdings habe ich die Dampfnudeln nach dem Foto-Shooting nochmals kurz zurück in die Pfanne gegeben: die Kruste muss schon dicker golden-knusprig-krachig sein! Ich sollte öfters Dampfnudeln machen!

 

 **** Geschwister im Blog-Universum: gefüllte Dampfnudeln mit Pfifferlingen ***


Zutaten ca. 2P:

Dampfnudeln:
220g Mehl (m: D 630, 40g davon Einkorn-VK)
140ml Milch
9g Hefe
1 TL Honig
1/2 TL Salz
2 TL Thymian, getrocknet

Öl, Butterschmalz und Salz

Pilz-Kürbis-Gulasch
200g Champignons
350g Kürbis (m: Butternut)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
15g getrocknete Shitake-Pilze
Gemüsebrühe 
Tamari-Sauce
Pimenton de la verra
Paprika-Pulver
2 EL Petersilie, Blätter feinst gehackt
1 Zweig Salbei, Blätter feinst gehackt
1 Zweig Rosmarin, Blätter feinst gehackt
1 EL Crème fraîche
Salz, Pfeffer
1 EL Balsamico
Olivenöl 

Zubereitung:

Für die Dampfnudeln die Milch leicht temperieren, mit der Hefe und dem Honig verquirlen. Mit Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen und ca. 5 min, Teigruhe von 10 min, weitere 2 min kneten (Dinkel neigt dazu, schnell überknetet zu sein) - die Konsistenz sollte ungefähr wie ein Pizzateig sein, der Teig sich vom Schüsselrand lösen. Abdecken und 45 min an einem warmen Ort gehen lassen.
 
Den Teig mit einer Teigkarte aus der Schüssel lösen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben. In 7 Portionen à 60g teilen und rund schleifen. Nochmals etwa 5min ruhen lassen.
 
In einem weiten Topf (m: Pfanne mit Glasdeckel - sehr zu empfehlen, Pfannenboden Ø22cm) 1 EL Öl und 1 EL Butterschmalz erhitzen. Dann so viel Wasser einfüllen, dass der Boden ca. 1⁄2 cm hoch bedeckt ist (für meine Pfanne ca. 140ml). Einen halben Teelöffel Salz dazugeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Die 7 Dampfnudeln mit dem Schluß nach unten und entsprechend Abstand voneinander hineinsetzen  und zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 12 Minuten garen. In den ersten zehn Minuten den Deckel nicht öffnen, sie fallen sonst sofort zusammen. Dazwischen einmal die Pfanne schwenken, ohne den Deckel anzuheben, damit das Kondenswasser am Deckel zum Rand der Pfanne fließt und nicht auf die Dampfnudeln tropft.  Fertig sind die Dampfnudeln, wenn sie einen schönen Knusperboden haben - dafür den Deckel abnehmen.

Für das Gulasch die Shitake-Pilze mit kochendem Wasser übergießen und quellen lassen. Dann herausnehmen, die Stiele entfernen und den Rest klein schneiden. Die gewürfelten Zwiebeln in Olivenöl andünsten. Dann die geputzten, halbierten und in Scheiben geschnittenen Pilze samt Knofi zufügen und weiterbraten. Würzen mit den Kräutern (außer Petersilie), Pimenton und Paprika-Pulver. Nun mit dem Pilz-Sud von den Shitake ablöschen, sowie noch etwas Gemüsebrühe anschütten. Den in ca 1cm große Würfel geschnittene Kürbis untermengen, Flamme verkleinern, Deckel auflegen und etwa 15min köcheln lassen. Abschmecken mit Tamari-Sauce, Balsamico, Salz und Pfeffer. Zuletzt die Crème und die Petersilie unterrühren. Gulasch zusammen mit den Dampfnudeln servieren


      


Grüne Kräutersauce mit salzigen Dampfnudeln

Mittwoch, 16. April 2014

Dampfnudeln mal mit Käse zu füllen, das habe ich mir als geniale Idee vorgestellt. Geschmacklich als echten Bringer. Aber wie so oft, ist gedanklich alles möglich, mit Materie verbunden aber nicht. Wie im richtigen Leben quasi.

Selbst wenn der Käse gekonnt vom Teig umschlossen ist, wird er sich später unter Dampf seinen Weg nach außen bahnen. Was bedeutet , dass man auf diese Art die Dampfnudeln um ihren Clou, nämlich die goldbraune Salzknusperkruste, bringt - und das kann keiner wollen, Käse hin oder her.

Was die Dampfnudel ohnehin nicht zu der frischen Kräutersauce braucht, um in ihrer puren Plusterschönheit ein köstliches Garten-Alltagsessen zu sein.

Das Schnittlauchbild ist übrigens nicht in unserem Garten aufgenommen. In dem wurde die prächtige Petersilie längst von Liebstöckel und Estragon übertrumpft - und beide trotzdem von mir bisher weitestgehend ignoriert...
Zutaten:

120g Weizenmehl (T65)
40g Einkorn-Vollkorn (gesiebt)
150ml Milch
10g Hefe
1/2 TL Salz
1 TL Honig

3 EL Gartenkräuter
(Schnittlauch, Petersilie, Pimpinelle, Minze, Sauerampfer, Radieschengrün, Borretsch)
2 hartgekochte Eier
einige Radieschen
100ml Buttermilch
100g Quark
1 EL Crème Fraîche
1 El (klein) körniger Senf
Salz, Pfeffer, 1Pr Zucker
Piment d'Espelette
Zitronensaft

Zubereitung:

Für die Dampfnudeln die Milch leicht temperieren, mit der Hefe und dem Honig verquirllen. Mit Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen und ca. 10 Minuten gut kneten. Je nach Teigbeschaffenheit noch etwas Mehl oder Milch dazugeben - die Konsistenz sollte ungefähr wie ein Pizzateig sein. Abdecken und 45 Minuten gehen lassen.

Währenddessen die Eier kochen, kalt abschrecken und fein würfeln. Die Radieschen ebenfalls fein würfeln. Beides zur Seite stellen.
Die Kräuter mit der Buttermilch so fein wie möglich pürieren. Crème Fraîche und Quark unterpürieren, pikant abschmecken.

Den Teig mit einer Teigkarte aus der Schüssel lösen und vorstichtig auf die Arbeitsfläche geben. In 7 Portionen à 60g teilen und rundschleifen. Mit dem Schluß nach unten auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche abgeckt nochmals 10min gehen lassen.

In einem weiten Topf (m: Pfanne mit Glasdeckel - sehr zu empfehlen) 1 EL Öl und 1 EL Butterschmalz erhitzen. Dann so viel Wasser einfüllen, dass der Boden ca. 1⁄2 cm hoch bedeckt ist (für meine Pfanne mit 30cm Durchmesser ca. 140ml). Einen halben Teelöffel Salz dazugeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Die Dampfnudeln mit der Nahtstelle nach unten hineinsetzen (wenn man etwas Platz läßt paßt in meine Pfanne  - leider - nur 7 Stück) und zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 12 Minuten garen.

In den ersten zehn Minuten den Deckel nicht öffnen, sie fallen sonst sofort zusammen. Dazwischen einmal die Pfanne schwenken, ohne den Deckel anzuheben, damit das Kondenswasser am Deckel zum Rand der Pfanne fließt und nicht auf die Dampfnudeln tropft. Die mittlere Hitze ist anzuraten für schön goldbraun knusprige Dampfnudeln (s. hier).

Zusammen mit der Kräutersauce servieren.

Gefüllte Thymian-Dampfnudeln mit Pfifferlingragout

Donnerstag, 28. Juli 2011

Schon auf einigen Blog-Tellern habe ich die ersten Pfifferlinge gesehen, so sind auch wir bei einem Waldspaziergang (ewig habe ich als Kind nicht verstanden, warum der Spatziergang nix mit dem Spatz zu tun haben soll ;) fündig geworden.

Dieses Jahr haben sich die Monate verschoben und das zeigt sich nun in aller Klarheit. Durch das Landleben und die großen Nähe zur Natur bekommt man die Gezeiten ebenso wie die Unterschiedlichkeiten von Jahr zu Jahr in aller Deutlichkeit mit. War letztes Jahr ein exeptionelles Tomatenjahr, ist von Schwemme selbst im Treibhaus nicht die Rede. Dafür biegen sich die Äpfel-, Birnen- und Pflaumenbäume von der Überfülle ihrer zu tragenden Frucht.

Gestern nun haben wir unsere Apfelbäume geerntet. Im Juli! Zeitgleich mit Pflaumen und Mirabellen ist alles viel, viel, viel zu früh dran. Und wie alle Bauern irgendwann über das Wetter zu mysteln anfangen, so unke jetzt auch ich: wir werden einen frühen Wintereinbruch bekommen. Das wars mit dem Sommer, genießt noch alle wärmeren Stunden draußen. Und als wäre es der Zeichen nicht genug: die ersten Schwalben, die sich zu Gruppen sammeln, haben wir auch schon gesehen.

Zu diesem Essen brauche ich nur eines sagen: Wir haben geschlemmt! Sage und schreibe drei Dampfnudeln habe ich geschafft, und vorher hätte ich mich nicht bremsen können. Genial! Die Knusprigkeit des Bodens der Dampfnudeln ist Geschmacksache - wir mögens knistern hören beim Reinbeißen.
Zutaten:

200g Dinkelmehl T630
50g Dinkelvollkorn (gesiebt)
160ml Vollmilch
1/2 TL Salz
12g Hefe
1 TL Akazienhonig

Füllung:

1 Zwiebel
1 Bund Thymian
2 Walnüsse
1 EL Olivenöl
Salz/ Pfeffer

Pfifferlingragout:

300g Pfifferlinge (oder gemischte Waldpilze)
1 Knoblauch
1 Bund Petersilie
1EL Butter
250g Sahne
Salz/ Pfeffer

Preiselbeermarmelade
Zubereitung:

Für die Dampfnudeln die Milch leicht temperieren, mit der Hefe und dem Honig verquirllen. Mit Mehl und Salz in einer Schüssel vermengen und ca. 10 Minuten gut kneten. Je nach Teigbeschaffenheit noch etwas Mehl oder Milch dazugeben - die Konsistenz sollte ungefähr wie ein Pizzateig sein. Abdecken und 45 Minuten gehen lassen.

Die Zwiebel fein würfeln, den Tymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Zweigen zupfen, die Walnusskerne fein hacken. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und alle Zutaten für die Füllung andünsten, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Teig mit einer Teigkarte aus der Schüssel lösen und vorstichtig auf die Arbeitsfläche geben. In 8 Portionen à 60g teilen. Die Teiglinge leicht auseinander ziehen
Die Pilze putzen und in feine Scheiben schneiden. Den Knoblauch schälen, mit dem Messer zerdrücken. Das Olivenöl erhitzen, Pilze und Knoblauch darin 5 Minuten anschwitzen. Die Sahne dazugießen und bei geringer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie waschen, trocknen, die Blätter fein schneiden und unter die Pilze mischen. Mit Kristallsalz und Pfeffer abschmecken.

In einem weiten Topf (m: Pfanne mit Glasdeckel - sehr zu empfehlen) 1 EL Öl und 1 EL Butterschmalz erhitzen. Dann so viel Wasser einfüllen, dass der Boden ca. 1⁄2 cm hoch bedeckt ist (für meine Pfanne mit 30cm Durchmesser ca. 140ml). Einen halben Teelöffel Salz dazugeben und aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Die Dampfnudeln mit der Nahtstelle nach unten hineinsetzen (wenn man etwas Platz läßt paßt in meine Pfanne  - leider - nur 7 Stück) und zugedeckt bei mittlerer Hitze in ca. 12 Minuten garen. In den ersten zehn Minuten den Deckel nicht öffnen, sie fallen sonst sofort zusammen. Dazwischen einmal die Pfanne schwenken, ohne den Deckel anzuheben, damit das Kondenswasser am Deckel zum Rand der Pfanne fließt und nicht auf die Dampfnudeln tropft.

Die Dampfnudeln auf Teller setzen, mit Pilzragout überziehen und je 1 EL Preiselbeermarmelade obendrauf geben.
Hinweis: Die Angaben zu Wassermenge und Zeiten sind ca. Angaben. Das variiert je nach Größe der Pfanne, danach wie dicht der Deckel schließt und wie stark die Temperatur ist.