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Mittwoch, 5. September 2012

Malfatti, Quark-Nocken oder Topfennockerl mit Salbei

Wer die kleinen Hutzel jetzt wie nennt, bleibt jedem überlassen. Angeregt hat mich Uschi dazu, aber von diesem Rezept bin ich letztlich ausgegangen, um die meinen Nockerl zu formen. Diese habe ich dann etwas entschlankt, um braune Butter am Schluß zum Schwenken wieder zuzugeben. 

*Gut, die Dinger* hat mein liebster und veritabelster Kritiker geurteilt. Fand ich auch. Schön fluffig, gut sättigend und einfach ganz anders als Gnocchis und Knödel. Ich halte direkt für mich fest, dass ich die Nocken auch mal mit Ziegenfrischkäse zubereiten möchte. Als Deko übrigens habe ich unsere zweierlei Salbei-Sorten, groß- und kleinblättrig, verwendet - wie natürlich fürs Kochen.

So ganz klar bin ich mir einzig nicht geworden, mit was/ anbei / in welcher Begleitung ich sie das nächste Mal serviere. Salat? Aber mit welchem?
Zutaten:

250g Topfen, 20% Fett (Quark)
- sehr gut abgetropft
100g Mehl
20g braune Butter
2 EL frisch geriebenen Parmesan oder Grana
2 Eier
1 handvoll frische Salbeiblätter
1 TL abgeriebene Zitronenschale
Salz

2 EL braune Butter (m: ungeklärt - daher die Pünktchen)
einige Salbeiblätter

Zubereitung:

Quark in einem Küchentuch gut abtropfen lassen (m: Sieb mit Küchenkrepp ausgelegt). Butter zum Schmelzen bringen, mit den Eiern und den fein geschnittenen Salbeiblättern (Rippe entfernt) vermischen und unter das Mehl mengen. Nun auch den Quark sowie den Parmesan einrühren. Im Kühlschrank mindestens 30 Minuten rasten lassen. Von der Topfenmasse mit zwei eingefetteten Löffeln Nockerl abstechen und diese in siedendem Salzwasser 15 Minuten lang garziehen lassen. Vor dem Servieren in heißer, brauner Butter mit kleingeschnittenem Salbei schwenken
Inspiration: Genussmousse
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