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Freitag, 4. Oktober 2013

der Zauberstab des Abschmeckens: Balsamico-Orangen-Reduktion

Für Salate eignet sich die Balsamico-Reduktion bei Weitem nicht nur zum Verzieren, sondern sie ist um ein Vielfaches runder und tiefer im Geschmack als schlicht Balsamico mit etwas Zucker eingekocht - wie für den Ottolenghi-Salat. Dank dem fruchtigen Tiefengrund und der Rosmarinnote.

Schon sehr lange bin ich großer Fan der Balsamico-Orangen-Reduktion - zu dieser Pizza darf sie auf keinen Fall (!) fehlen. Besonders gerne aber greife ich zu ihr beim Abschmecken von Saucen. Wenn *Etwas* fehlt und man nicht genau sagen kann, was genau. Es weder Salz, noch Zucker, noch nur Säure ist.

Da ich diese Balsamico-Orangen-Reduktion nun immer wieder nachfabriziere, sie sich wirklich ewig hält und ich sie in meinem Regal zwischen Essig, Öl und Sojasauce nicht mehr missen will, wird es Zeit, dass sie auf dem Blog ihren Platz und ihre Empfehlung bekommt. Und ein in Kürze gezeigtes Rezept wird sehr auf ihre Würze bauen...
Zutaten:

300ml Balsamico
300ml frisch gepresster Orangensaft
(oder 250ml Orangensaft + 50ml Portwein) 
2 Zweige Rosmarin
2 Scheiben Ingwer
2 EL Honig (m: Lavendel/ oder Ahornsirup)

Zubereitung:

Alle Zutaten in einen Topf geben und bei kleiner Hitze auf etwas weniger als ein Drittel reduzieren, bis die Flüssigkeit anfängt, leicht zähflüssig zu werden. Nun in eine kleine vorbereitete Flasche füllen. 
Quelle: Chefkoch /auch zu finden bei Steph vom Kuriositätenladen 
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