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Samstag, 22. Februar 2014

vulkanisches Himmelsblau

 *Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen* Johann Wolfgang von Goethe

Umgeben von drei Vulkanen liegt der Atitlán-See wie eingebettet in sein ganzjähriges frühlingshaftes Klima. Ein Ort zum Überwintern, zum Entspannen, um die Märkte von Dörfern zu besuchen, deren Straßen mit Lavasteinen gepflastert sind, und um von dort für umgerechnet 50 Cent ein libra (453,6g) erntefrische Erdbeeren mitzunehmen, die man ohne Händel von freundlich schauenden Indigenas erhält. 

Dabei zaubert der Wind täglich ein anderes Wolkenspiel und verweigert dem Blau sich einzutrüben. Abends frischt er oft auf bishin zu stürmischen Böen und hinterläßt auf dem See weißgeäderte Schaumkrönchen. Er wird hier Xocomil genannt. Die Legende besagt, es handelt sich um einen unglücklichen Prinzen, der seine Geliebte, die bei einer Bootsfahrt auf dem See ums Leben kam, sucht.

Mal schauen, was Katja sieht, wenn sie den Kopf wie jeden Samstag nach oben hebt...
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