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Sonntag, 1. Februar 2015

Das Gute im Einfachen: mazerierte Orangen samt Zitrusfrüchte-Spezial

An feiner Schlichtheit kann man sich weder satt sehen noch überessen. Es bleibt, was es war und ist: einfach gut.
 
Kulinarisch zählen in ihrer ganzen Schnörkellosigkeit mazerierte Orangen dazu. Warum, wieso und was überhaupt Mazeration meint  - bitte hier entlang, ein Mal mehr zu unser aller Basler Grandsegnieur Robert, dessen Hinweise ich bekanntermaßen nur zu gerne folge. Rezept und Beschreibung ist nichts hinzuzufügen und was ich nicht übernommen habe, dem schließe ich mich an. In Gänze. Aus Versehen vegan sind die Orangen obendrein.

Zutaten:
 
4 saftige blonde Orangen
2 Blutorangen
1/2 Zitrone
3 EL Zucker
abgeriebene Schale einer Biozitrone


Zubereitung:
 
2 blonde und 2 Blutorangen mit einem scharfen Messer bis auf das Fruchtfleisch freilegen und die Filets herausschneiden. Die Filets abwechslungsweise in eine flache Schale legen.

Die abgeriebene Zitronenschale und den Zucker drüberstreuen.

Die beiden Blondorangen (bei mir reichten 1 ½) und eine halbe Zitrone auspressen und den Saft durch ein Sieb über die Orangen giessen. Mit Klarsichtfolie abdecken und 24 h in den Kühlschrank stellen. Wer die Mazeration aus Zeitgründen nicht durchführen will, produziert einen gewöhnlichen Orangensalat. Selber schuld. Zum Anrichten rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und direkt aus der Platte servieren.


Und weil wir nun in die schöne Zeit der Zitrusfrüchte-Saison leben, habe ich eine kleine Liste zusammengestellt – mit Empfehlungen, weil bereits getestet oder zu gerne mal gekostet... beliebig erweiterbar:


Bitte seht mir nach, dass ich Eure Kommentare zeitverzögert beantworten muss - wir haben zur Zeit Probleme mit dem Internet...
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