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Dienstag, 19. Juni 2012

deux cent quatre-vingt-cinq - le temps passe

Kinners wie die Zeit vergeht. Nach 285 Posts wird der Blog doch tatsächlich 1 Jahr alt. Und das, wo er eigentlich auf ein halbes Jahr angedacht war. So zum Ausprobieren, Schnuppern, wies denn so tut das hauseigene Bloggen. Und jetzt bin ich irgendwie festgewachsen.

Daher danke ich euch heute herzlich für eure Besuche und Kommentare! Auch bei den Alt-Vorderen für die freundliche Aufnahme in ihren Reihen. Und sämtlichen Blogs für ihre Inspiration. Natürlich gilt mein Dank auch meinem Habib. Ein Mal, weil er es war, der mich überhaupt zum Kochen brachte. Denn beim verzweifelten Überlegen, wie ich diesen Mann verköstigt bekomme und wie ich nur all die Schätze aus dem Garten verwerten kann, bin ich wo gelandet? Klar, in der Küche. Und wo noch? Bei den Foodblogs! So sind diese Blogger mit meinem Habib verantwortlich für meine Freude am Kochen. Ist das eine schöne Geschichte?? War doch die Küche aus Kindheitstagen nicht gerade belegt als Ort der sprühenden Fröhlichkeit.

Außerdem muß ich meinem Habib für seine Geduld danken. Wenn alles nach dem Ruf *Miracoli* aussieht und riecht (ihr kennt die Werbung), dann heißts bei uns: *Einen Moment noch, ich mach noch schnell ein Foto.* Das kann nerven. Rechnet man die Unterwegs-Knipserei obendrauf. Allerdings ist meine Verteidigung, dass es dann kein *Miracoli* gibt ;).

Wenn alle Umstände so gewogen bleiben wie jetzt, werde ich euch weiterhin Kochtopf und Gegend an Gaumen und Herzen legen. Und wünsche euch dankend - neben un peu d'amour, ohne die es nicht geht - immer jemanden an der Seite, der euch die blöden Mucken mitsamt sämtlichen Unholden vom Leibe hält. Wie etwa ein Putzerhuhn.
Und als musikalische Untermalung gibts heute einen wunderschönen französischen Chanson, der nicht ganz zufällig deshalb ausgewählt wurde, weil er ein Liebling meines Habibs ist.
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