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Montag, 17. September 2012

Feigenpizza mit Raclettekäse

Zufrieden und müde von meinem Sonntag könnte ich mit einem einzigen Wort diese Pizza zusammenzufassen: köstlich! Wir haben einen schönen Ausflug durch die Drôme gemacht, waren Essen auf der Terrasse eines kleinen Familien-Restos und im Garten bin ich nachmittags gut vorwärts gekommen.

Folgenden Kniff, der mir in einem Schuhbeck-Buch begegnet ist, macht diese Pizza nicht nur wegen ihres Belags besonders: ich habe den Pizzateig blanko vorgebacken und den Käse erst am Schluß damit belegt. So wird mir der schnell und zart schmelzende Raclette-Käse nicht in der Zeit, in der der Boden knusprig wird, rabenschwarz. Nebeneffekt ist, dass der Pizzateig extra-luftig wird ohne drückenden Belag von oben. Und gut sättigend ist sie dank des Käses obendrein

Unsere Chilis sind allerdings so feurig, dass ich keine ganze verwendet habe, eher eine 3/4. Prickelnd, wie die Lippen anschließend leicht funkeln davon.
Zutaten.


3 Feigen
250g Raclette-Käse, von Rinde befreit
1 rote Chili, fein geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein geschnitten
1 rote Zwiebel, in feinen Ringen
5 Scheiben Salami
4 Scheiben geräucherter Schinken
Pfeffer
frischer Thymian
Basilikum

Zubereitung:

Pizzateig wie gewohnt herstellen, auswellen und mindestens 20 Minuten entspannen lassen. Den Backofen mit Pizzastein hochheizen. Pizzaboden einschießen und knusprig backen. Rausholen, mit dem Raclettekäse belegen, darauf die Salami und die Feigen verteilen, ebenso die Zwiebel, den Knoblauch, die Chili und den Thymian.

Ofen etwas runterschalten (m: 200°) und Pizza nochmals in den Ofen geben, bis der Käse blasig geschmolzen ist. Vor dem Servieren den Schinken darauf  setzen, pfeffern und mit Basilikum bestreuen.
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