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Freitag, 1. März 2013

Pallawan - Markt

In einem echten Lieblingsbuch, das meinen Weg diese Reise gekreuzt hat *Zusammen ist man weniger allein* heisst es: *Wenn man ein Land kennenlernen will, brauchst du dich nicht in einen Bus zwängen, es reicht, wenn du dir die Bahnhöfe und Märkte anschaust, dann weisst du Bescheid.* Das ist mir wahrlich aus Bauch und Seele gesprochen. Nirgendwo sonst schaut man mit allen Sinnen derart in die Mitte einer Kultur.

Leider kann ich euch nicht sämtliche Sinneseindrücke vermitteln, vielleicht ist es aber auch euer Glück. Die Hitze und Lärm, Gedränge, Anfassen und Schmecken etwa, das müsst ihr euch dazudenken. Soviel sei verraten: es waren nicht nur Wohlgerüche, die an die Nase stiegen.

Umhin komme ich an dieser Stelle nicht, mich über die enttäuschende, philippinische Küche (nimmt man den ein oder anderen Fisch nebst Brathähnchen aus) auszulassen. Fleisch, Fleisch, Fleisch verhackelt in ähnlichen Saucen und dick mit drin die Ernährungsindustrie. Pfff, Pferdefleisch-Skandal! Da können die Philippinos nur drüber lachen, wo sie ihre eigenen Hunde *Gulasch* nennen. Und Hallo, wo sind die Gewürze wie etwa auf Sansibar!? Nochmals wochenlang Philippinen? Dann bitte gerne mit eigener Koch-Möglichkeit.

Und da es auf den vielen Inseln nicht weit her ist mit dem Zugfahren, zeige ich euch ein anderes Mal wie man auf den Philippinen stattdessen so unterwegs ist.

Vielleicht komme ich außerdem dazu, von einigen inhalierten Büchern (wenn ich Gelegenheit zum Lesen habe, bin ich Schnelleser) zu erzählen...

Aber nun lasst euch Mitreißen von dem Spazierengehen über einen Markt in Pallawan  - hier vermengt die Märkte von El Nido und Puerto Princesa.
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