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Donnerstag, 25. Juli 2013

Kleines Hochsommerrätsel: C'est quoi ca

Macht mir die Freude: laßt eurer Phantasie freien Lauf und fabuliert und bringt mich dabei zum Lachen. Ich bitte ausdrücklich um Seemannsgarn und artige Schwindeleien zum ersten Foto: Was ist das?


Damit euer Verstand nicht zu kurz kommt zum Zweiten die Sach- und Fachfrage: Der Samen welcher Garten-Pflanze verbirgt sich unter dem weißen Afro


Und die Zusatzfrage: Was will uns der Gebirgs-Scherenschnitt zeigen


*Alle Fotos sind selbstredend in keiner Weise überarbeitet. 


Bis morgen sammle ich eure Kommentare, blende sie aber aus bis zur Auswertung und Auflösung am Samstag. Das Ganze machen wir montessorimäßig und ihr sucht euch eure Lieblingsfrage aus, oder beantwortet alle... oder zwei... wie ihr wollt...
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Kommentare :

  1. Interessant, eine Herausforderung am doch sooo frühen Morgen ;-) *gähn* - also beim 1. würde mal denken, da hat eine Schlange sich einen Kolibri zu Gemüte geführt und er sucht gerade einen Ausweg aus ihr :-) Hmm bei dem 2. Bild vielleicht Löwenzahn *grübel* Tja und bei dem 3. ja da gönnt sich jemand ein Schläfchen bei der aktuellen Wärme ;-) Herzlichst Nadja

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  2. Das dritte Bild zeigt eine schlafende Prinzessin die vom Küssen träumt, das zweite Löwenzorn auf Afrikanisch und das erste ist eine neu erfundene biologische Waffe zur Mäuse Bekämpfung, die bei uns in der Basler-Chemie entwichen ist und jetzt bei Dir gefunden wurde? Ich würde ja gerne irgendetwas liebevolles, märchenhaftes wie eine Einhornfabelwesen oder Zauberschlange, verwunschener Schmetterling oder so - aber die Mäuseplage bei mir im Garten sucht einfach nach einer umweltfreundlichen Lösung.... Danke für Deine Fragen... Einen schöne Geschichten Tag wünsch ich Dir - Judith

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  3. Bei dem ersten Bild handelt es sich um den sehr gefräßigen boshaften Spitz-Spieß-Schillerich auf Beutezug (er ernährt sich überwiegend von Eintagsfliegen und Feigen). Das dritte Bild heißt "Ein Bett im Kornfeld" und zeigt einen völlig erschöpften Mann, der sich nur einen winzigen Moment lang ausstrecken wollte...

    Liebe Grüße!
    Mond

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  4. Das erste Bild zeigt entweder die allgemein als "Pinoccio-Natter" bekannte Schlange.

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  5. Ha, wie witzig!
    Eine Schwertschlange, die hübsche Diestel und eine liegende küssende Frau. Mit Brust und angewinkeltem verkürzten Bein. Würd ich mal so spontan sagen. :)

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  6. Tolle Idee :-))))

    1. geringelte Schnabelschlange
    2. Löwenzahn
    3. liegende Frau

    GLG

    Renate

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  7. Die blaugebänderte Nalwalnatter kommt ausschließlich in den Ebenen der Drôme rund um Gigors vor. Sie lebt dort endemisch in den ursprünglichen Flüssen und Bächen. Durch ihre Farbe und Musterung gut getarnt lauert in Bachgumpen auf ihre Beute. An lauen Abenden im Sommer kann man sie dabei beobachten, wie sie blitzschnell aus ihrem Versteck hervorschnellt, wenn sich ein Fisch nähert. Diesen spießt sich mit ihrem langen, Horn auf, lähmt ihn mit ihrem Gift und zieht ihn in ihre Höhle. Männchen dieser Gattung benutzen diesen zum Horn umgebildeten Giftzahn auch für Revierkämpfe, wobei sie ihn wie ein Schwert verwenden und bei ihrem Kämpfen laute Pfeiftöne von sich geben. und sich gegenseitig mit blauem Speichel bespucken.
    Die blaue Narwalnatter wird von den Einheimischen Naturvölkerns seit Jahrtausenden als Gottheit verehrt und ihr zu Ehren findet jedes Jahr am Gesichts-Hausberg des Ortes ein großes Fest statt, an dem sich alle Menschen in blaue Gewänder hüllen und ausschließlich blaue Lebensmittel und Speisen verzehren. Weitere Informationen dazu finden Sie auch im Buch "Die blaue Königin der Drôme", das sie im örtlichen Buchladen, bei Michaela und bei der Touristinfo in Gigors erwerben können.

    Herzlichst, Katja

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  8. Bild 1: Ganz klar das selten anzutreffende licorne insidieuse, das schleichende Einhorn.

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  9. Bild eins: der neueste Design-Brieföffner

    Bild zwei: ???

    Bild drei: eine liegende Dame beim Sonnenbad

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  10. Na dann will ich mal starten. Is ja lustig ich war noch nie die ERSTE beim Kommentieren (und sonst auch nur ganz selten ;)
    Auf dem ersten Foto sehen wir die magische Einhornschlange, die besonders gern durch Getreidefelder kriecht und Ringelpullis trägt. Mancherorts wird sie auch als heimtückische Pinocchionatter bezeichnet, da man nach ihrem Biß nicht mehr fähig is irgendwem was böses zu sagen, was mancherorts als Heimtücke ausgelegt wird. Zu höfliche Menschen sind vielen ja ein wenig suspekt. Soweit so gut, dies alles macht diese Schlange ja eigentlich nicht zu einem schlechten Tier, aber auch nicht unbedingt zu einem magischem!? Magisch ist sie weil sie nur noch extrem selten zu finden ist und ihr Biß, sich sonnende versteinerte Schönheiten, wieder zum Leben führen kann. Womit wir beim letzten Foto und auch dem Ende der Geschichte wären. Das alles kann ich nur zusammenfantasieren da ich mit Fieber und einer Bronchitis im Bett liege.
    Mir gute Besserung und dir einen wunderschönen Tag!
    Liebe Grüße aus Os von der Andrea

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  11. Bild 1: hier handelt es sich offensichtlich um die, bis zur Veröffentlichung dieses Fotos für ausgestorben gehaltene, Einhorn-Zebra-Schlange. Sie war schon immer sehr selten, was auf ihrem Ernährungsverhalten beruht. Im Gegensatz zu anderen Schlangen dieser Größe bevorzugt sie nämlich nicht Kleintiere wie Insekten und Kleinnager, sondern ausschliesslich mit Liebe und Pfiff gekochte und bereitete Gerichte. Daher war sie immer nur im Umfeld herausragender Köche zu finden. Forscher behaupten, die Schlange gäbe Töne im Infraschallbereich ab, die für den Menschen nicht bewußt hörbar sind, die Menschen im Umfeld der Schlange aber zu kulinarischen Höchstleistungen antreiben. Somit würde sich die Einhorn-Zebra-Schlange die Grundlagen für ihr Ernährungsverhalten selber schaffen. Diese Theorie gilt wissenschaftlich aber bisher nicht als ausreichend belegt.

    Bild 2 sieht Löwenzahnartig aus, aber irgendwie puscheliger. Vielleicht der seltene Wolllöwenzahn?

    Bild 3 ist eine sehr große Frau, die nach einem gar köstlichen Mahl (daher der leicht vorgewölbte Bauch) in der Sonne ein Verdauungsschläfchen macht. Ich vermute, dass alle Bilder in der gleichen Region gemacht wurden und die Dame auf dem dritten Bild möglicherweise vom Umfeld der Einhorn-Zebra-Schlange profitiert hat

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  12. Grübel... ist das zweite eine Clematis-Frucht??

    der Gebirgssscherenschnitt zeigt für mich eindeutig eine liegende Frau, oben rechts ist der Kopf und die zwei Hügel auf der linken Seite sind ja eindeutig :-D

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  13. Nette Bilder ;-)

    Zu 1) würde ich definitiv sagen, da hat die Schlange wohl ein Mini-Einhorn verschluckt... und drei sieht ein bisschen aus wie eine Frau in der Badewanne unter Schaumbergen ;-)

    Liebe Grüße,
    Tring

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  14. Ach, eine holde Ungeküsste liegt wartend in einem Meer aus Getreide, das leise im warmen Sommerwind raschelt, während eine blaue Schwertschlange, die ein naher Verwandter des Schwertfisches ist (aber an Familienfesten hat man schon lange nicht mehr miteinander gesprochen) sich auf den Weg macht, das Geheimnis des seltsamen Afropuschelgewächs herauszufinden. Ich seh da eine große Liebesgeschichte vor mir, pass nur auf, die Schwertschlange wird zum Prinz mit Afropuschelhaaren und wird die Ungeküsste erwecken und dann gemeinsam auf dem Schwertfisch durch das Weizenfeld in eine bessere zukunft reiten....

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  15. Also ich fang mal an...
    Das erste ist ganz klar eine Schnabeltassenbandviper wie man unschwer an langgezogenen Schnauze und der deutlichen Querbänderung erkennen kann. Sie ist ungiftig und ernährt sich vorwiegend von Gewürm, dass sie mit der spitzen Schnauze aus dem Erdboden holt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser äußerst seltenen Begegnung!
    Die Blume sieht mir eigentlich wie Löwenzahn aus, wenn sie nicht so wollig wäre... Hmmm.... Keine Ahnung.
    - Und der Scherenschnitt sagt einfach, dass man dort so herrlich entspannen kann, dass sogar die Berge sich mal auf den Rücken legen und die Sonne anbeten.

    Viele Grüße
    Anke

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  16. Mönsch Micha, Du hast den einfingrigen Spindelbohrlurch fotografiert! Und auch noch den Blauen; Toll!!!

    Dabei ist der ja so selten, dass seine Existenz wissenschaftlich höchst umstritten ist. Also das Foto musst Du unbedingt an „Science“ schicken; das ist eine Sensation. Normalerweise verschwindet der ja schneller als der Yeti im Loch Ness.

    Ich habe zwar tatsächlich auch einmal kurz, gaaanz kurz ein Exemplar gesehen; (muss kurz nach Teneriffa-Feldzug gewesen sein) aber bis meine Armbanduhr auf Kamerabetrieb umgestellt war, war das Tier auch schon wieder weg.

    Wobei es ja nicht ganz ungefährlich sein soll. Obwohl das Tier recht possierlich wirkt, sagt man Ihm ja nach, dass es blitzschnell den Verstand anbohren können soll.

    Aber ich bin froh, dass das wenigstens Dir nicht passiert ist!

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  17. Bild 1
    "Ich will Dir was"-Schlange! Zum davon rennen!!!!!
    Bild 3
    Ein Riese hat sich abgelegt!! ;-)

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  18. Bild 1
    Die eine hat die andere Verschluckt!!!!!!!!!!!!! JA das ist des Rätsels Lösung!!! :)

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  19. Bild 1
    Sie liegt auf ihrem eigenen Schwanz!...???

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  20. Nr. 1 : natürlich eine glattgestrickte Nasenringelnatter.
    Nr. 2 : ?
    Nr. 3 : dreimal täglich nach dem Essen, kleines Schläfchen nicht vergessen!

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  21. Ich nehme mal das erste Bild! Als Biologin bin ich mir sicher, dass du da eine besonders seltene blaue Einhorn-Natter vor die Linse bekommen hast! Krypto-Zoologen sind schon lange auf der Suche nach einem Beweis ihrer Existenz! Ich sehe die Publikation in Nature schon vor mir...

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  22. Neee, bin ich die erste oder spinnt mein browser? Also da hast Du dir ja knifflige Sachen ausgesucht: also bei dem Tier tippe ich auf eine Schwertschlange, die Pflanze sieht ja aus wie Löwenzahn aber das ist es nicht und das Bergpanorama ruht sich im Heu aus und streckt das Gesicht in die Sonne!

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  23. Hmmm, wer lesen kann ist klar im Vorteil - jetzt hab ich auch gesehen warum ich keine Kommentare vor meinem gefunden hab -

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  24. Schlange frisst Libelle und der Berg zeigt eine Schlafende... aber der Samenstand??? eine Minzeart vielleicht, oder eine Monarde?

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  25. Bild 1 ist ganz leicht: das ist die gefährliche blutsaugende Ringelsocke auf der Pirsch.
    Bild 2 würde ich für Löwenzahn halten und Bild 3 will vielleicht sagen, dass schlecht Wetter kommt ... Jedenfalls, wenn sich bei uns die 100 km entfernten Allgäuer Alpen so zeigen, dann kommt nix Gutes ...
    Danke für die Gelegenheit zum geistigen Frühsport ...
    Günther

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  26. Juhuuu, die erste!!!! :-)
    Also ich finde das total einfach:
    Bild eins zeigt offensichtlich ein Exemplar der seltenen Einhorn-Schlange. Diese Schlangen gehen aus der Kreuzung eines Einhorns mit einer Natter hervor und können sich nicht eigenständig fortplanzen - sie sind deshalb wirklich sehr sehr selten. Angeblich hatte Hagird einmal eine gesehen, aber dies kann nicht bestätigt werden.
    Bild zwei zeigt eindeutig den Samen der Einstein-Nelke. Diese Pflanze ist ein bisschen eigenbrötlerisch und exzentrisch (wie man an der Frisur bereits erkennen kann!), man ist nie sicher wann sie mit Ideen und Erkenntnissen - pardon, Samen und Blättern - nur so um sich wirft. Auf jeden Fall wird sie das Bild vom Garten auf den Kopf stellen, wenn man ihr freien Lauf läst.
    Auf Bild drei ist ein sehr weiser Berg zu sehen, der uns alle ermahnt mal abzuschalten, uns in die Wiese zu legen, den Himmel zu betrachten und die vorbeiziehenden Wolken zu deuten! In der Natur entspannen kann so schön sein... Was auf den Bild nicht zu sehen ist, ist der Berg daneben - er warnt davor, sich zu unbedacht auf der Wiese zu betten und zeigt die Konsequenzen, wenn man einen Ameisenhügel als Kopf- oder Fußstütze wählt.
    (PS ich kenne meinen Wordpress-Account grad nimmer, deshalb heute anonym)

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  27. Nanu? Alle in den Ferien? Ich bin der Erste? Auch gut!
    Die Erfahrung, dass man eine lange Nase bekommt, wenn man lügt, musste ja schon Pinocchio machen. Aber worüber würde eine Schlange lügen?
    ;-)
    Liebe Grüsse aus Zürich,
    Andy

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  28. Bild 1:
    Soweit sind wir also, dass mir mein eigener Schwanz zum Hals raushängt!

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