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Sonntag, 29. Dezember 2019

Jahresrückblick 2019

Um ein Blog über lange Zeit aktiv zu halten, müssen - wie im richtigen Leben - viele Dinge zusammenkommen. Ein paar Ideen für zweidrei Posts reichen bei weitem nicht aus. Abgesehen von einer inneren Motivation, braucht es stimmende, äußere Umstände, beziehungsweise eine gewisse Grundstabilität der Lebensverhältnisse. Ich könnte es ebenso ein Rundum-Sorglospaket nennen. Denn alles Lebendige ist seiner Natur nach sehr fragil (und eigentlich ist es erstaunlich, dass man mit diesem Wissen so unbedarft vor sich hinleben kann).

Unabdingbar - wie zu allem - ist Gesundheit und Friede. Auf allen Ebenen. Also kein Leid und keine Plagen, kein Stress, keine finanziellen Sorgen, keine psychischen Beeinträchtigungen (Streit, Trennung, Nachbarschafskollegenfamilienzerfereien ect. pp.), keine Naturkatastrophen, politische Unruhen, keine Großprojekte, die allen Aufmerksamkeit abziehen, keine Unruhen egal welcher Art, die stürmische Wellen schlagen... ihr versteht wohl...

Bloggen ohne die Inspiraiton meines Habibs kann ich mir nicht vorstellen - er ist das leuchtende Herz meines Lebens, ein stetig sprudelnder Quell an Anregungen und mit ihm als Gegenüber ziehe ich viel Energie, sodass genug übrig bleibt für Nebenher-Bloggerei als launige Spielerei. So lange ich (weiter)blogge, so lange ist meine Welt in Ordnung. 

Gleichzeitig halte ich es dabei ganz mit Deutschlands einzig wahrem Chansonier Reinhard Mey, der sagt: *Ich schreibe sie (die Lieder), weil ich Lust habe, mir etwas von der Seele zu schreiben. Ich entdecke jeden Tag neu.* Tja, und genauso halte ich es mit dem Bloggen. Das tue ich in erster Linie aus reinem Selbstbezug, nämlich für mich selbst. Ich wollte schon immer Schreiben (zum 6.ten Blog-Geburtstag erzählte ich darüber) und je mehr ich mich im Formulieren übe, umso mehr mühe ich mich um Klarheit. Das tut mir gut, das bringt mir mehr Lebensqualität. Bref: am meisten profitiere ich selbst von meiner Bloggerei. Und nebenher verschönert das Kochen das Zusammenleben mit dem Habib nachwievor um ein kleines Quäntchen.

*Le roi est mort, vive le roi* - *Das Bloggen ist tot, es lebe das Bloggen*. Ich stimme Julia zu in ihrer Wahrnehmung, dass Bloggen out ist. So what? Was hat das mit meinem eigenen Schaffensprozess zu tun? Meine Aufrufzahlen sind seit Jahren konstant. Selbst an Tagen, an denen ich nichts Neues veröffentliche (= Foodblog-Vorteil). Kontinuität statt Wachstum. Nix womit man in Zeiten von Turbo-Kapitalismus angeben könnte. Aber deshalb zum heißen Scheiß Insta wechseln?

Was will ich machen: Insta ist nun mal nicht meine Welt. Das ist Quickie-Konsum. Das ist - sorry - der Straßenstrich des Internets. Haufenweise Laufkundschaft. Joh, iss ja gut, etwas übers Ziel geschossen, ich rudere ja direkt zurück (schließlich will ich selbst - in diesem Bild bleibend - ja auch kein Edel-Bordell sein ;-). Was weiß ich schon von Insta? Diese Plattform wurde nicht für mich erfunden, weder als Follower noch Betreiber: ein paar Fotos versehen mit Hashtags, die Inhalte finden sich schlecht bis überhaupt nicht wieder und nur der aktuelle Beitrag erhält Aufmerksamkeit. Das ist mir entschieden zu schnelllebig, zu fern meiner eigenen Werte und Gruppenbildung (sprich: community) war noch nie mein Ding.

Außerdem habe ich mich nach 8 Jahren Bloggerei hier schön eingegroovt. Bon, etwas weniger häufig in der Frequenz, aber nachwievor bin ich mit Freude dabei. Warum also etwas ändern wollen?



Womit wir kurz und knapp beim Jahresrückblick rausgekommen wären - samt 19 ausgewählten Lieblingsbildern daraus:


° was noch als Versäumnis aussteht: zwei Beiträge zu unserem Thailand-Aufenthalt, und zwar der über Pabuk sowie der Esoterik-Hochburg Koh Phangan - eigentlich so gut wie fertig...eigentlich.

° was war mein Lieblingsgericht: ohhh, da kann ich mich stets schlecht entscheiden, liebe ich doch alle meine Kinder. Aber die Moussaka war weit vorne, der ADORE-Teller, das Birk-Curry und die Spinat-Krapfen

° was habt ihr dieses Jahr besonders oft aufgerufen: aus diesem Jahr DAS Börek und Zorras Zucchinikuchen und all time favorites: meine Linzer (es hilft also stetig mit allen Körperteilen in eine bestimmte Richtung zu wedeln) und der Apfel-Mohn-Kuchen mit Buttermilch

° was neu ist: die Ruprik *Pro Centum* und *Paris ist weit weg* - werde ich beibehalten, machen mir beide Spaß

° was ich als Event wenigstens ab und an geschafft habe: 12 von 12

° was ich als Ruprik öfters füllen will: *Was schön war...* - was war der Garten eine Pracht im Frühling!

° was war einer der Beiträge, die mir besonders wert sind: eindeutig der über Polarität

° was ich zum ersten Mal machte: mir über ein Thema tiefere, zusammenhängende Gedanken über mehrere Posts hinweg, nämlich über das Klima

° was ein freudiger Austausch war:  der mit Mady und Danny bei # zu Tisch mit...

° was ich besonders viel gekocht habe dank Bomben-Ernte: Zucchini - und dadurch habe ich SO viel neue tolle, Rezepte entdeckt

° was dieses Jahr als Tradition leider ausfiel, weil das echte Leben alle Energie benötigte: Ideen für die Festtagsmenu - die Maultaschen wären auf jeden Fall darunter gewesen


Kommentare :

  1. Wie gut, dass wir uns nicht allzusehr darum scheren, was in ist, oder? Ich finde das Bloggen immer noch super, weil es letztlich auch etwas für die Allgemeinheit ist. Von den ganzen privaten Facebook-Gruppen hingegen halte ich gar nichts - aber ich mochte auch im wahren Leben Cliquen-Bildung noch nie.
    Instagramm probiere ich zwar aus, aber für irgendwelche "Homestories" bin ich nicht zu haben (da gibt es aber auch ein schönes Lied von Reinhard Mey). Meist packe ich nur ein aktuelles Bild vom aktuellen Post drauf. Bringt aber auch nicht mehr Leser, von daher kann es gut sein, dass es ich es im nächsten Jahr auch wieder ganz lasse. Der Blog ist mir da tausendmal lieber.
    Ansonsten hast du absolut recht, bloggen geht nur, wenn es einem selbst gut geht. Darum genehmige ich mir gerade auch zwei Wochen Pause, da das Leben 1.0 gerade emotinal sehr fordernd ist, und merke, wie die Pause die kreativen Säfte wiederbelebt.
    Hierher komme ich immer wieder gerne, denn ich lese deine Texte sehr gerne und deine Rezepte sind für mich immer ein Garant für ein leckeres Essen. Auch wenn du "alte" Rezept neu kombinierst, denn das bringt ganz oft den Anstoß, den ich brauche, um etwas auszuprobieren. Und so wünsche ich dir ein wunderbares Jahr 2020!

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    1. Pfff, *in*, wer braucht schon Trends, oder Stefanie :)
      Ich habe zu Aka-Zeiten (zum Schrecken aller als eingefleischte Kunsthandwerkliebhaberin) postuliert : *Wer modern sein will, muss schon wieder auf dem Weg sein, unmodern zu sein.* (ist natürlich von irgendjemand geklaut, das Zitat, aber frage mich jetzt nicht nach dem Urheber). Sollense doch alle - und uns einfach machen lassen! Du machst das auf jeden Fall, das weiß ich als treue Leserin von dir!

      Ich schätze deinen unverwechselbaren Blog-Stil sehr, Stefanie, und die gleichbleibende Verläßlichkeit deiner Rezepte sowieso! Überhaupt haben sich in den Jahren *partnerschaftlichen-nebeneinander Bloggens* schon so viele Parallelen zwischen uns gefunden - ich fühle mich dadurch regelrecht verbunden mit dir! Daher, ein 2020, liebe Stefanie, das es gut mit dir meint und dir mit offenen Armen entgegen kommt!

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  2. Liebe Mika,
    ich mache es kurz: dein Blog ist mein Lieblingsblog (auch wenn ich nicht häufig kommentiere, lese ich jeden Beitrag) und ich freue mich, wenn du weitermachst!
    Komm gut ins neue Jahr!
    LG Sandra

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    1. Ein Satz, wie ein virtuell überreichtes Blümchen!
      Liebe Sandra, vielen lieben Dank, die Blumen sind angekommen und ins Wasser gestellt :)
      Schön, dich als Leserin zu wissen! Dir ein munter-frohes-fideles 2020!

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  3. Ich freue mich schon auf das neue Jahr mit Dir 🌞 Komm fröhlich und gesund ins neue Jahr.

    Liebe Grüße Tanja

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    1. Dann freue ich mich auch auf das nächste Jahr mit dir, Tanja! Fröhlich war in der letzten Zeit weniger angesagt - ich hoffe, das dreht sich wieder. So wünsche ich auch dir viel Frohsinn und Heiterkeit!

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  4. Ich wünsche Ihnen für`s neue Jahr all das was sie sich selber wünschen würden. Und Ihr Blog ist einfach mein Lieblingsblog.

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    1. Ganz unverblümt gebe ich zu, dass mich ein solcher Kommentar wie der ihre einfach erfreut. Schön, sich erwählt und geschätzt zu fühlen. Schön, mit der Vorstellung ein solches Gegenüber zu haben, sich zum Blogschreiben an den PC zu setzen. So auch Ihnen: das Beste fürs Neue!

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  5. Sawadee krab
    Ich danke dir für die vielen interessanten und unterhaltsamen Stunden welche ich auf deinem Blogg beim Lesen (und Nachkochen) verbringen durfte.
    Und. Ich freue mich natürlich riesig, dass es in diesem Sinn und Geiste weitergeht. Ich bin gerne mit dabei :-)
    Dir/Euch meine besten Wünsche für das kommende Jahr!
    Sonnige Grüsse aus der Ferne
    Peter

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    1. Na dir, Peter, wirds doch gerade gut gehen: in der Sonne mit freundlichen Menschen - so soll es für dich im nächsten Jahr auch weitergehen. Herzlichen Dank für Deine Wünsche!

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  6. Liebe Mika,
    seit eines Artikels in Zeit Online über Deinen Blog in diesem Jahr bin ich ein bislang stiller aber begeisterter Leser. Beim Zurückreisen in frühere Posts, verlinkt in Deinem Jahresrückblick, bin ich auf zwei Beiträge gestoßen, die mich spontan ermuntert haben, aus der Anonymität zu treten (still ist ja irgendwie auch ein bisschen voyeuristisch) 😉.
    Ich bin total begeistert von dem leckeren Essen, dem vermittelten einladenden Lebensgefühl und besonders von Deinen Gedankenreisen -zuweilen philosophisch, sehr ehrlich und weise, häufig lustig, mit viel Wortwitz, so, als könntest Du direkt in meinem Kopf gucken…. (nur das ich es nicht annährend so prägnant ausdrücken kann).
    Frankreich habe ich tatsächlich erst letztes Jahr für mich entdeckt. Nach einer mütterlich erzwungenen Parisreise nach der Schule war das Land für mich ungefähr so interessant wie na ja weit entfernt.
    Ich koche gerne, habe schon immer gerne gut gegessen und Unterhaltungen mit meinem Lieblingsmensch sind mir heilig, bereichernd und ersetzten jedes Fernsehen (in der Tat habe ich nach dem Auszug aus meinem vorherigen Leben keinen Fernseher mehr angeschafft). Herausfordernder Weise ist mein Lieblingsmensch auch mein Chef – ja ja ich weiß, fettes Klischee, bietet ein breites Spektrum von Angriffsflächen für die Phantasie der Neider aller Art (und haben wir auch durchlebt und ertragen). Wie Du Dir sicher vorstellen kann, waren weder mein Exmann, seine Exfrau noch seine Kinder von unserem Glück gleichermaßen begeistert, aber nach 7 wirklich seeeehr glücklichen Jahren finden alle (na ja Exes vielleicht ausgenommen), dass es schön mitzuerleben ist, wenn der richtige Deckel auf seinen Topf gefunden hat. Es lohnt sich also!
    Ich wünsche Euch einen schwungvollen Rutsch in ein sonniges 2020 und freu mich schon auf weitere interessante Posts, bis dahin wühl ich mich durch Deine 8 Jahre Blogvergangenheit und werde sicher noch viele Perlen finden.
    Liebe Grüße Isabell!

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    1. Du liebe Zeit, Isabell, da hast du mir ja einen dieser Kommentare geschrieben, wie man sie nur jedes Schalljahr mal erhält. Ich bin ganz eingenommen von dir. Was und wie du schreibst, ist so ergreifend entgegenkommend. Du zeigst mir, dass du mich verstehst, weil du eine gewisse Nähe verspürst - und im Gegenzug (als Beweis) öffnest du dich mir. Das ist richtig rührend. Natürlich wäre ich jetzt noch gespannt, welche Stichwörter (oder Posts) bei dir wie ein Türöffner funktioniert haben. Aber auch so oder so werde ich bei jedem zukünftigen deiner Kommentare diesen Kommentar immer im Hinterkopf haben.

      Herzlich Willkommen also im Club der Paare, die bei anderen einen Pulk an Vorurteilen aktivieren. Als *Betroffene* weiß ich, das funktioniert als Idiotendektor 1A und hilft dementsprechend beim Aussortieren. Und: Paare, die sich wirklich mögen, erkennen sich gegenseitig :)
      Ich wünsche dir also alles erdenklich Gute und dass du mir als Leserin (und vielleicht ab und an als Kommentatorin) erhalten bleibst (jetzt will ich natürlich auch mehr ;)

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  7. Hallo Mika, herzlichen Dank an dich und für deine Bereitschaft, weiter Food-Bloggen mit persönlichen und gesellschaftlich relevanten Themen zu verweben. Immer lese ich mit - auch wenn ich nur selten kommentiere - und viele deiner Rezepte sind mittlerweile fest in meinem Küchenalltag verankert. Ich freue mich auf 2020, wenn wir uns das Leben wieder schöner kochen! Alles Gute für dich und deinen Habib und viele Grüße, Susanne

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    1. Oh, ich habe deinen Kommentar dem Habib vorgelesen, Susanne. Hach, wenn ich mir aussuchen dürfte, wie mein Blog aufgenommen/ wahrgenommen/ benutzt/ gebraucht wird, dann auf die Weise, wie du mein Blog beschreibst. Du merkst: ich kann nicht verstecken, dass ich mich SEHR geschmeichelt fühle! Herzlichen Dank daher für deine lieben Worte - schön, dich als Leserin zu wissen!

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  8. "So lange ich (weiter)blogge, so lange ist meine Welt in Ordnung." - aus diesem Grund, liebe Micha, freue ich mich über diesen Post sehr und über vergangene und auf alle kommenden gleichermaßen! Und so lange meine Welt in Ordnung ist, lese ich hier bei dir sehr gerne und immer mit, lass mich meist stante pede zum Nachkochen verführen und kommentiere begeistert (solange du es dank deiner Kommentarfunktion möglich machst). Ich wünsche euch einen guten Jahreswechsel und für 2020 nur Gutes und reichlich davon! Herzlich, Hannah

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    1. Wenn nicht alles so fragil wäre, liebe Hannah. Gerade scheint mir alles gläsern und die Stimmung schwankt entsprechend wie auf einer Wippe. Gerade - du liest es vermutlich zwischen den Zeilen - wieder mit etwas Aufschwung. Du weißt: Foodbloggen macht dann am meisten Sinn, wenn andere die Rezepte in ihrer Küche umsetzen und ihr Gewürz, ihre Persönlichkeit, ihre Geschichte, ihre Ideen dazugeben. Insofern bist du eine Leserin, wie sie sich jeder Foodblog nur wünschen kann. Ich danke dir für deine treue Begleitung!

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  9. Liebe Micha,
    Ich wünsche euch alles Liebe und Gute für 2020 und das ihr vergnügt durchs neue Jahr spazieren könnt.
    Ich würde dich und deinen Blog herzlich gerne weiterhin begleiten....
    Viele Grüße und einen fröhlich Jahreswechsel
    Lotte

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    1. Das sind schöne Wünsche, Lotte! Vergnügt durch ein ganzes Jahr laufen zu dürfen - ein feister Wunsch! Weil Leben ist nun mal stets gut durchgemischt. Aber immer schön nach dem Großen greifen, kleiner werden Verhältnisse und Wünsche von ganz alleine gemacht, oder Lotte? Insofern wünsche ich dir ebenfalls ein dickofettowunderformidables 2020 mit einem kleinen Feuerwerk an richtig schönen Momenten!

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  10. Liebe Micha, es muss ein Weiterbloggen geben, denn ich richte mich auf an diesen Bildern und texten, sowohl den philosophischen als kulinarischen. Ich freue mich wie ein Kind, wenn ich Neues auf der Seite entdecke. Und Reinhard Mey...Ich wusste, uns verbindet noch mehr. Seit fast 60 Jahren mein Begleiter und aus seinen Liedern ausgewählt für eine letzte Stunde irgendwann. Wir schicken euch eine gute Portion Freude am Sein, Liebe für einander und Kraft für alles, das diese braucht! Sunni und Fritz

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    1. Was warme Worte, die wirken, wie ein extra für mich angezündetes Licht! Vielen lieben Dank, Sunni und Fritz! Das tut so gut, Menschen wie euch als Begleiter zu wissen, die sich mit so wohlwollender Haltung auch noch laut machen, um mich zu bestärken! Auch euch beiden, ein gesegnetes, friedvolles, harmonisches und vorallem gesundes neues Jahr! Schön, euch unter meiner Leserschaft zu wissen!

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  11. Ach weißt du, es ist mir doch herzlich egal, ob Blogs nun in oder out sind. Für mich sind sie in, solange es Spaß macht. Und ich bin auch der Überzeugung, dass dieses schnelllebige Zeugs eben .... schnelllebig ist und dass am Ende doch die stetige Qualität bleibt. Kann nicht mehr lange dauern ;-).
    Ich wünsche Dir, dass Dein Leben auch 2020 so verläuft, dass du Muße zum Bloggen hast - also Gesundheit, Glück und Harmonie.

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  12. Sehr beeindruckend, was in einem Jahr alles passieren kann. Kompliment zu den tollen Beiträgen.

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