Freitag, 25. Juli 2014

Arabischer Linsensalat im französischen Marmeladenglas

Meine Küche paßt sich den Temperaturen an. Keine Küchenorgien. Auf keinen Fall mittags. Leichtes Essen, leichtes Zubereiten. Und es muß - spontan - mitnehmbar sein zum Draußen-Essen. Den Sommern muß man leben, so lange er dauert (Glückskeksspruch des Tages ;).

Hektische Bewegungen sollten ebenfalls vermieden werden: Linsen habe ich dank Günther im Vorrat. Für mein erstes Alb-Leisa-Gericht hatte ich die große verwendet - bereits ein voller Erfolg - nun kam die dunkelgrüne Alb-Linse zum Einsatz. Wieder nur feine Erfahrungen zu vemelden. Die Alb muß Geschmack haben.

Der Rest gibt der Garten her: ordentlich Kirschtomaten, tüchtig frische Kräuter - fertig. Es sei noch festgestellt, dass die Linse und Ras el Hanout wieder zu einem dieser Pas de Deux-Paare verschmelzen, auf die ich öfters zurück greifen werde (in der Warteschleife wartet bereits das nächste Beispiel). Und zur Salzzitrone kommen wir bei anderer Gelegenheit erneut...

Wer nun lüstern auf die hübschen, alten, französischen Marmeladengläser linzt, die ich vom Flohmarkt habe, den schicke ich umgehend ins geschmackvolle (UND käuflich zu erwerbende) Gold&Zierrat - Sammelsurium der Mlle Texte.

Zutaten 3P:

150g Linsen (m: die dunkelgrüne Alblinse*)
350g Kirschtomaten
1/2 Salatgurke
1 Schalotte
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1/2 Salzzitrone, in feine Streifen
1/2 Zitrone (Saft davon)
1 TL Ras el Hanout
1 TL Kreuzkümmel
4 EL Petersilie, mittelfein gehackt
3 EL Minze, mittelfein geschnitten
3 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
etwas Einlegewasser der Salzzitrone 
Zubereitung:

Die Linsen in mindestens doppelt soviel kaltem Wasser aufstellen und OHNE Salz gar kochen (dauert etwa 20min). 

Währenddessen die Gurke in Würfel schneiden, die Kirschtomaten halbieren. Kräuter waschen und hacken. Von der Salzzitrone das Fruchtfleisch entfernen und entsorgen und die Schale in sehr feine Streifen schneiden. Aus den restlichen Zutaten ein Dressing herstellen.

Die gargekochten Linsen abschütten und sofort mit der Marinade vermischen und mindestens 15min ziehen lassen.
*Anmerkung m: die dunkelgrüne Alblinse kann man hier bestellen.

Mittwoch, 23. Juli 2014

In der Badehose - Stromboli

Gibts doch gar nicht. Und dass mir als Pizza-Liebhaberin. Exisitert eine solche Pizza-Variante ohne mein Wissen. Allein der Name bringt meinen Appetit zum Brodeln: Stromboli. Ein Wort, das über die Zunge rollt. Man könnte von einem Pizzabaguette reden, aber das trifft es weit weniger wie die Mischung aus Pizza-Strudel und Calzone.

Beim Belegen darf man seinen Gefühlen freien Lauf lassen (ihr wißt, da stehe ich drauf). Ich habe ein Glas ofengeröstete Tomaten aus dem Regal gezogen - schwankte allerdings wahrlich schwer wie betrunken zwischem dem *Gemüseconfit*. Um eine weitere Kernentscheidung handelt es sich bei der gefüllten Mitte aus Mozzarella und grünen Oliven. Ansonsten gabs eine Schicht Salami mit Nüssen, ordentlich frischen Oregano und Comté.

Ist offensichtlich, dass der Stromboli schmecken muß, oder? Heiß aus dem Ofen zieht der Mozzarella nach allen Regeln der Käsekunst Fäden. Ich liebe Käsefäden. Nicht minder genial ist der Genuß eines ausgekühlten Stromboli. Und genau derart bekommt er von mir eine ganz heiße Empfehlung für jedes Picknick. Das wird euch aus den Händen gerissen, das verspreche ich euch. Als Dipp - der lediglich als Zusatzbonus dient - wurden die restlichen Ofentomaten verwendet. 

Durch und durch eine gute Idee! Und bereits erprobt an frischer Luft direkt an der schönen Gervanne - zusammen mit der Garanin-Gang...
Zutaten für 1 Rolle (2P)*:

Pizzateig nach Marlene
200g Mehl
125g Wasser
4g Salz
1g Hefe
(1TL Weizen-ASG, optional)
2 EL Olivenöl, klein

1 Glas Ofentomaten
100g Salami in Scheiben
100g Comté, gerieben
1/2 Mozzarella
2 EL grüne Oliven, gehackt
2 EL frischer Oregano, fein geschnitten
Salz, Pfeffer
Olivenöl
Zubeitung:

Mehl, Salz und Hefe in eine Schüssel geben, Wasser lauwarm zufügen gut verkneten ca. 5 Min. dann Olivenöl langsam zugeben und unterkneten - insgesamt ca. 8 - 10 Min kneten

Eine ausreichend groß Schüssel leicht mit Olivenöl einölen, den Teig hineinlegen und mit einem Deckel (auch leicht innen eingeölt) oder mit Folie abdecken, ca. 1 Std. bei Raumtemperatur anspringen lassen und dann für mind. 12 Std. (besser länger) in den Kühlschrank stellen (m: 3 Tage vorher angesetzt)

Den Teig kann man einige Tage im Kühlschrank lagern, lassen sich also gut mehrere Portionen im voraus zubereiten, man entnimmt immer nur so viele Teig wie man gerade braucht.

Backofen rechtzeitig vorheizen mind. 250° - Backsteine oder Backblech ebenfalls vorheizen.

Die benötigten Teigmenge (m: alles, also die ganze Schüssel) entnehmen (
Der vorbereitet Teig hält sich im Kühlschrank ca. 8 -10 Tage) und abgedeckt Zimmertemperatur annehmen lassen ca. 30 – 60 Min (m: deutlich länger, etwa 2 - Stunden). 


Dann den Teig, mit Ruhepausen falls nötig, rechteckig und recht dünn ausrollen auf einer bemehlten Arbeitsfläche. Vor dem finalen Ausrollen bereits auf Backpapier legen. Ofentomaten mit etwas Harissa vermengen und dünn auf den Teig verstreichen. Die Salami darauf verteilen. Ebenso den Oregano. An der vorderen langen Kante den Stromboli mit Mozzarella und gehackten Oliven belegen. Die restliche Fläche den geriebenen Käse streuen. Nun von der langen Seite, die mit Extra-Mozzarella gelegt ist, den Stromboli einrollen. Die Enden gut verschließen.

Mit Öl bepinseln, mehrfach schräg einschneiden. Den Stromboli bei heißer Temperatur 10min backen, dann Ofen runterschalten auf 200 und weitere 15min backen.

*Anmerkung m: auf ein Backblech (m: mein Lochblech verwendet und nicht auf Stein gebacken), passen 3 Stromboli...
Quelle Pizzateig: Marlene - Inspiration Stromboli: Kyche

Dienstag, 22. Juli 2014

eingelegte Distelfrucht: Artischocken in Öl

Artischocken sind aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Ich kannte Artischocken lediglich im Ganzen gekocht, so verzehrt, dass man sich, die Blätter dippgetunkt zuzzelnd, zum Boden vorabeitet.

Gelernt wie man Artischocken putzt, habe ich erst in Frankreich - dank des Internets und all dieser kleinen Filmchen, die die Welt erklären. Wenn man Artischocken erst 2,3 Mal gerüstet hat, geht das *wies Katzen machen* (wie meine Oma gerne sagte). Damit all diejenigen, die sich bis heute noch vor dem Säubern der köstlichen Distelfrucht gedrückt haben, doch mal dran machen, habe ich euch zwei Anleitungen rausgesucht. Ich mache es in etwa so wie in Film 1 und arbeite nur mit dem Messer. Gerade die kleinen lilanen Artischocken sind besonders leicht und schnell zu schälen. Ganz im Gegensatz zu unseren Gartenartischocken. Die sind nämlich leider so stupfelig und hart, dass sie lediglich als Zierde dienen.

Zwischen drei Ideen bin ich hin und her gehüpft, nämlich zwischen Petra, Robert und Julia, die alle schöne Verabeitungen für eingelegte Artischocken anbieten. Zuletzt hatte ich mich fürs Erste an Petra gehalten, allerdings in das Öl keinen Essig mehr zugegeben.

Einen Teil der Artischocken werde ich wohl auf einen Flammkuchen legen - aber was rede ich... vermutlich werdet ihr es mitbekommen...
Zutaten:

10 Artischocken (m: lilane)
200ml Weißwein
200ml Wasser
200ml Weißweinessig
1-3 TL Salz

Marinade:
500ml Olivenöl
2 Pfefferkörner
2 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
3 Thymianzweige
1 Rosmarinzweig
2 Knoblauchzehen
(100ml Weißweinessig - m: weggelassen)

Zubereitung:

Artischocken rüsten (Anleitung zackig - langsam funktioniert auch).

Die Artischocken wie üblich putzen, halbieren, in Zitronenwasser legen.
Die Mischung zum Blanchieren aufkochen und die Artischocken darin 3-4 Minuten blanchieren, sie sollen noch recht fest sein. Abtropfen lassen.

Für die Marinade das Olivenöl in einen Topf gießen und die restlichen Zutaten außer dem Essig beifügen. Bei mittlerer Hitze erwärmen - das Öl darf nicht zu heiß werden, gerade nur soviel, um die Kräuter sanft zu garen. Sobald die Kräuter zu braten beginnen und der Knoblauch eine hellgoldene Farbe annimmt, die Hitze reduzieren und den Essig einrühren.

Die blanchierten Artischockenhälften noch einmal halbieren (m: nicht geviertelt) und in den Topf geben. Erneut zum Kochen bringen (da nicht geviertelt, 2-3min köcheln lassen), dann den Herd ausschalten und den Topfinhalt vollständig auskühlen lassen.

Die Artischocken in ein sauberes Glas füllen. Die Öl-Marinade durch ein Sieb geben und soviel über die Artischocken geben, dass diese bedeckt sind. Das Glas verschließen.

Die Artischocken halten sich an einem kühlen Ort 3 Monate (je länger sie lagern, umso kräftiger schmecken sie nach Essig - sind bei mir erst 2 Wochen alt, werde also berichten).

Montag, 21. Juli 2014

Gartenbeute: Pasta mit Kohlrabi, Erbsen und Chorizo

Andere (GANZ Andere) lassen sich mit der Knarre in der Hand und einem Fuß auf einem erlegten Tier fotographieren, ich mache euch die vegetarische Pendant-Nummer dazu: geerntete Früche, wie schwanger damit gewesen, vor den Bauch gehalten - der Gärnter mit seiner HERVORRAGEND entwickelten Aufzucht. Ja, es gibt Momente, in denen ich bedauere keinen Facebook- oder Instagram-Account zu haben. DAMIT liese sich angeben... mein lieber Scholli!

Schaut euch mal die Wurzeln an! Da war nix mit ein Mal dran gezogen und raus war sie. Gestemmt habe ich mich dagegen, innerlich *Hau ruck* gerufen und erst beim laut *Das gibts doch gar nicht*-Ausstoßen mit hochrotem Kopf das Kugelgrün triumpierend über den Kopf gehalten. Die haben wir SELBST gezogen! Ein Prachtkerle. Und dabei so sanft, zart und süßlich. Wir sind stolze Eltern von Kohlrabi!

Die Erbsen habe ich neben den Kohl gesetzt, beide lieblich, Frische gibt Schafsmilchjoghurt wie Minze und Schärfe und Pepp, Knoblauch und Chorizo. So einfach, so gut. Sommerküche mit Garten!
Zutaten 2P*:

2 Kohlrabi
100g junge Erbsen, gepuhlt
200g Pasta
1 EL Butter
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
125g Schafsmilchjoghurt
Minze, fein geschnitten
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
40g Chorizo, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Kohlrabi schälen und in Streifen schneiden. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und den Kohlrabi bei mittlerer Hitze ringsherum anrösten etwa 10min - er solle nur leicht Farbe annehmen. Dabei salzen, pfeffern und mit einer Prise Zucker (m: eigener Vanillezucker) würzen. 1-2 Eßlöffel Wasser dazugeben, Deckel auflegen und sanft dünsten, bis die Kohlrabi gar sind, aber noch einen leichten Biss haben (geht schnell).

Währenddessen in reichlich Salzwasser die Pasta al dente kochen und die in Würfel geschnittene Chorizo in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Erbsen in kochendem Wasser kurz blanchieren und kalt abschrecken.

Den Schafsmilchjoghurt mit Minze und Knoblauch mischen.

Die Erbsen zur Kohlrabi geben, die Pasta abschütten und ebenfalls mit zum Gemüse geben (wer mag, gibt noch einen Stich Butter dazu). Alles miteinander vermengen und nochmals abschmecken. Die Pasta auf zwei Teller verteilen und mit dem Joghurt und der Chorizo garniert servieren. 

*Anmerkung m: Zutaten nach Vorliebe und Gartenangebot mengenmäßig variabel

Samstag, 19. Juli 2014

Himmelsrauschen

Manchmal erscheint es mir, als müßte ich durch die Weite unseres Blicks, durch das Schauen in die Ferne schon lange vorher sehen, was auf mich zukommt.

Viele würden gerne in die Zukunft schauen können und mir fällt die Szene aus *der Alchimist* ein (das Buch, bei dessen einziger Veröffentlichung Paulo Coehlo es besser belassen hätte). Es fragt der Wahrsager den Kameltreiber, warum er so an der Zukunft interessiert sei, was er mit diesem Wissen anfangen will. Denn: *Wenn es gute Dinge sind, wird es eine angenehme Überraschung sein. Und wenn es unangenehme Dinge sind, dann leidest du schon lange bevor sie eintreffen.*

Das leuchtet mir ein. Also lasse ich das mit dem Aus-der-Hand-lesen von Zigeunerinnen. Für was? Ich halte mich an die Gegenwart. Sie wird meine Zukunft sein. Und was vergangen ist, das ist vergangen. Also das, was ich vergangen sein lassen kann.

Die Unbegrenztheit, die mir allerdings der Blick und der Himmel hier bieten, die tun meinem Denken gut. Es ist viel möglich, es ist viel denkbar, es ist viel vorstellbar. Man muß die Angel der Gedanken nur mit Mut und Schwung ins Universum werfen. An Kismet kann ich nichts ändern. Aber gleichzeitig habe ich trotzdem zu wissen, was ich will, wie ich mich ausrichte. Die Ruhe und den Raum, um etwas in Klarheit zu Ende zu denken, den habe ich hier auf unserer Insel auch. So wird es mir möglich, heute an meiner Zukunft mitzubasteln. Ein gutes Gefühl, ein Stück Zufriedenheit.

Himmelsweite... in Frieden... macht innerlich weit. Da kann der Himmel ruhig wolkenrauschen...

... und bei dir, Katja?

Freitag, 18. Juli 2014

Sonne und Lavendel: Sonderangebot ist vergeben...

Eine kurzfristige Absage ist der Auslöser zu einem Sonderangebot für Kurzentschlossene, die etwas südfranzösische Sonnen tanken wollen. Der Lavendel ist kurz vor dem Verblühen, dafür könnten die Aprikosen gerade nicht besser schmecken. Die Sonne scheint, die Gervanne (beispielsweise) läd zum Baden ein und wir hätten noch ein Appartment zu vermieten vom 19. Juli  bis 2. August. Näheres zur Gîte, das Eine, unter Sonne und Lavendel. Und wer sich direkt ins Auto setzt, der kann am Wochenende sogar noch das Picodon-Fest (Programm 2014 siehe hier) besuchen... 

Wir würden uns freuen, spontane, nette, naturliebhabende, ruhesuchende Gäste begrüßen zu dürfen!

Knuspermüsli mit Schafsmilchjoghurt nach Daniel Humm

Zu Sonnenzeiten zählt Müsli für mich zu den *kalten Speisen*, die mich immer und ewig zu erfrischen wissen. Gepaart mit frischem Obst bin ich ganz in meinem Element.

Insofern kommt es mir vorallem kulinarisch schwer entgegen, wie sehr sich heutzutage die Traveller ihre Schneise geschlagen haben zu und an den schönsten Flecken dieser Erde. Welche Ausmaße das mittlerweile annimmt, darüber machte ich am Atitlán-See dennoch große Augen. Dort gibt es allen Ernstes einen Bioladen (geleitet von einer Amerikanerin), der von Tofu über Mandelmilch, Sojajoghurt, Kombucha, bref, regaleweit alternative/ vegane Lebensmittel anbot. Mitten in Guatemala, wo das einheimische Essen nämlich so aussieht. Auch Müsli in zig Varianten. Das war doch sehr verlockend (vorallem nach dem Kuba-Genuss-Entzug) und so mischten der Habib und ich uns von da an täglich unser Müsli selbst: mit den herrlichen Erdbeeren, Minibananen und Mangos vom Markt.

Auch wenn ich bereits anmerkte, dass ich zu David Humms Buch *I ❤ NY* noch zwei, drei kritische Worte laut machen werde: dieses Müsli zählt bestimmt nicht dazu, denn das schmeckt köstlich! Als oller Rosinenpieker habe ich die blöden Rosinen lediglich durch getrocknete Aprikosen ausgetauscht. Ach, und laßt es euch gesagt sein: Kürbiskerne lassen sich NICHT von Hand schälen. Ich stellte mir das ja ähnlich wie bei Mandeln vor. Funktioniert nicht! Am Schluß habe ich die zweifach überbrühten Kerne auf einem Küchentuch wieder zum Trocknen ausgelegt. Zumal der Unterschied, ob geschält oder ungeschält, mini ist. 

Aber ansonsten... was soll ich sagen: das Glas ist bereits leer. Es knusperte sich ebenso ganz planko wunderbar. Eine regelrechte Knuspermüsli-Theke findet ihr übrigends gerade Maya.
Zutaten:

200g Haferflocken (m: feine)
100g Mandelblättchen
80g Kokoschips, ungesüßt
40g Kürbiskerne, geschält (m: ungeschält)
Meersalz
90g dunkelbrauner Zucker (m: Vollrohrzucker)
80ml Olivenöl
80ml Ahornsirup
150g Rosinen (m: 80g getrocknete Aprikosen, gehackt)
Schafsmilchjoghurt
frisches Obst

Zubereitung:

Den Backofen auf 150° vorheizen. In einer großen Schüssel Haferflocken, Mandlblättchen, Kokoschips, Kürbiskerne und Salz mischen. In einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze den Zucker mit Olivenöl und Ahornsirup erhitzen, bis er sich auflöst.

Den Zuckersirup unter die Haferflockenmischung rühren, bis alles gleichmäßig mit dem Wirup überzogen ist. Auf einem Backblech ausbreiten und im vorgeheizten Ofen 15-18 min (m: etwas länger) backen, bis es trocken und goldgelb ist. Dabei alle 5min umrühren.

Aus dem Ofen nehmen, die Rosinen (m: kleingeschnittenen Aprikosen) unterheben und auskühlen lassen. Mit Joghurt und Obst servieren. Tipp: Nicht verwendetes Knuspermüsli kann luftdicht verschlossen bei Zimmertemperatur bis zu 1 Woche aufbewahrt werden.
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